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Über mich

 
Anita Steinborn
Anita Steinborn - Künstlerin, Autorin, Bloggerin

Über mich – wer schreibt hier?

Hallo, ich heiße Anita Steinborn, bin Künstlerin, Autorin, Bloggerin aus Leidenschaft und natürlich die Seitenbetreiberin von "web40art.com", der Webseite meines Internet-Projekts "Web 4.0 Art".

Hier geht es um "Künstliche Intelligenz" (KI), Science-Fiction und Kunst, alles Themen, für die ich mich schon lange interessiere und einfach gerne darüber schreibe und Bilder, Grafiken oder Illustrationen dazu anfertige.

Mein Interesse an Science-Fiction begleitet mich schon mein Leben lang und daran wird sich wohl auch zukünftig nichts ändern. Verbunden damit, war und ist für mich immer auch die Frage, ob und wann diese Zukunftsvisionen Wirklichkeit werden und was davon bereits Realität ist.

Wie wichtig jedoch das Zusammenspiel von Science-Fiction und Kunst einmal für mich sein wird, insbesondere im Zusammenhang mit "Künstlicher Intelligenz" (KI), einem weiteren zentralen Thema der Science-Fiction, war für mich lange Zeit nicht erkennbar.

Besonders faszinierten mich die Versuche der Hirnforscher, aber auch von Philosophen, das Entstehen von Bewusstsein zu erklären und dass diese Erklärungen teilweise auf ganz unterschiedliche, vielfältige Art und Weise zustande kamen. Erstaunt war ich allerdings über die weit verbreitete Ansicht, dass aufgrund der Vielfalt der Erklärungsmöglichkeiten, das Entstehen von Bewusstsein eben noch nicht genau erklärt werden könne.

Ich meine, das eine schließt das andere nicht aus und daher wollte ich nun meiner Kreativität freien Lauf lassen, eigene Erklärungen finden und diese dann auch irgendwie einem interessierten Publikum präsentieren, jedoch nicht nur in Form von Texten, sondern wenn möglich, sogar hauptsächlich als Zeichnungen und Illustrationen.


Kunst mit Hilfe der Technik...

Anfang der 1990er Jahre war der "Commodore Amiga" für viele, so auch für mich, ein neues Werkzeug, um damit Kunstwerke zu erschaffen, auch wenn es zu jener Zeit noch so manches Stirnrunzeln verursachte, die Begriffe "Kunst" und "Computer" in einem Atemzug zu nennen.

In einem ersten Versuch, die neue künstlerische Freiheit am Computer zu genießen, entstand im Jahre 1991 am "Amiga" diese Silhouette der Seitenansicht eines Kopfes...

Kopf

|Filmstreifen im Kopf| ...die Idee dahinter war, in einer Art surrealistischen Kunstwerk, die "Gedanken im Kopf" als Filmstreifen darzustellen und in einer Serie von weiteren Bildern, ähnlich einer Bildergeschichte in einem Comicheft, einzelne Filmstreifen verzweigt wie die Äste eines Baumes zu zeichnen, um so das "verzweigte Denken" zu symbolisieren...

Disketten oder später CD´s wären dann das bevorzugte Trägermedium meiner Ideen gewesen, doch die technische Entwicklung schritt weiter voran und über das Internet, oder genauer gesagt das "World Wide Web" (WWW), konnten nun Informationen und Ideen einem viel größerem Publikum zugänglich gemacht werden.

Das WWW der Texte und Bilder...

Da ich für meine erste eigene Homepage keine fertige Vorlage oder irgendein Baukastensystem verwenden wollte, einfach um mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu haben, lernte ich aus Büchern und Computerzeitschriften erst einmal die "Web-Sprachen" HTML/CSS, etwas später dann PHP und Javascript, mit denen ich Webseiten dann selber erstellen und programmieren konnte. So war meine erste Homepage auch mehr eine Spielwiese für meine ersten Versuche des Webdesigns und eine Ansammlung von Tutorials über Web-Sprachen.

Später waren es dann Artikel über Themen aus Technik, Wissenschaft und natürlich aus dem großen Themenfeld der Science-Fiction, wobei ich auch immer den Wunsch verspürte, komplizierte Sachtexte so zu reduzieren, dass sie nur die wesentlichen Informationen enthalten und diese mit selbst erstellten Computerzeichnungen zu kombinieren.

Infografiken und illustrative Kunst...

Ob eine Illustration, sei sie nun phantasievoll künstlerisch gestaltet oder eher sachlich neutral beschreibend, als "Illustration" oder als "Kunst" bezeichnet wird, liegt immer im Auge des Betrachters und lässt sich nicht eindeutig definieren. Wenn ich an Kunst denke, kommen mir allerdings ganz spontan, zuerst immer die Werke bekannter Maler in den Sinn, von denen mich die Künstler des Surrealismus besonders beeindrucken, bis hin zu neueren Kunstrichtungen, wie etwa der Pop Art.

Meine eigenen Bilder erinnerten mich hingegen oftmals eher an Infografiken, als an phantasievoll, künstlerisch gestaltete Illustrationen und ich vermisste häufig jeglichen surrealistischen Eindruck.

Der selbst auferlegte Zwang, mich zwischen Infografik, Illustration oder surrealistischer Kunst entscheiden zu müssen, hemmte aber auch meine Kreativität. Dabei ist die Lösung dieses inneren Konflikts doch eigentlich ganz einfach...

Verzweigtes Denken

|Verzweigtes Denken| ...Was hindert mich denn daran, meine Ideen und Gedanken gleich in mehrfacher Ausfertigung und in unterschiedlichen Varianten zum Ausdruck zu bringen?... ...mehr »