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IBM KI Watson diagnostiziert seltene Form von Blutkrebs

Blutplättchen
Bild: Pixabay | Bild-Info

IBM´s künstliche Intelligenz (KI) "Watson" hat Medienberichten zufolge bei einer Patientin in Japan eine seltene Form des Blutkrebs Leukämie erkannt und der Frau damit das Leben gerettet.

Nachdem die Behandlung der 60 jährigen Patientin durch das Ärzteteam von der Universität Tokio keinen Erfolg zeigte, nutzten die Ärzte die künstliche Intelligenz Watson zur Unterstützung bei der Diagnose. Innerhalb von nur zehn Minuten verglich Watson die genetischen Daten der Patientin mit den genetischen Daten von 20 Millionen klinischen Krebs-Studien und gab den Ärzten dann eine Behandlungsempfehlung, die letztendlich zum Erfolg führte.

Watson erkannte, dass die Patientin an einer seltenen Form der Leukämie leidet, eine Diagnose, die nur durch die Auswertung riesiger Datenmengen erstellt werden konnte, eine Aufgabe, die für Menschen viel zu zeitaufwendig gewesen wäre, um der Patientin noch rechtzeitig helfen zu können.

Auch interessant: Durch eine neue Gentherapie, die allerdings noch bis zu einer halben Million US-Dollar kostet, steigt die Überlebenschance für Patienten mit Blutkrebs nach einem Jahr der Behandlung auf ca. 80%.

Quelle: deutschlandfunknova.de


 
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